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  • 1906

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1906

    Joseph Erne heiratet Fräulein Frieda Speiser und gründet gleichen Jahres mit vier Garetten, fünf Pickeln, fünf Schaufeln und einem Locheisen das „Joseph Erne-Speiser, Baugeschäft“.

  • 1907

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1907

    Die Infrastruktur ist zum ersten Mal zu klein. So baut J. Erne ein neues Wohn- und Geschäftshaus – den heutigen Hauptsitz der ERNE Bauunternehmung.

  • 1914-1918

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1914-1918

    Nachdem zu Beginn des Ersten Weltkriegs die Bautätigkeit lahmte, kommt sie nun gut in Schwung, für die Firma speziell auch wegen des Baus von Fabriken zur Verhüttung des Fricktaler Erzes. Die Belegschaft beträgt an manchen Tagen gut 150 Mann.

  • 1920

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1920

    Beginn schwieriger Zeiten, die dank J. Erne’s Unternehmertums überwunden werden. So unternimmt er grosse Anstrengungen neue Firmen in der Region anzusiedeln und schafft den Einstieg in den Gleisebau.

  • 1924

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1924

    Bau von 20 Zweifamilienhäusern und einer Schule in Waldshut. Die rasende deutsche Inflation macht jedoch einen Strich durch die Rechnung. Der Bauabrechnungs-Check über mehrere Billionen reicht nicht einmal mehr, um die Rechnung für einen Viertel Wein, ein Gnagi, ein Lachsbrot und einen Sprudel zu bezahlen.

  • 1929

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1929

    ERNE erhält wegen des Kraftwerkbaus „Albbruck“ den Auftrag, das Dorf Alb mitsamt elf Bauernhäusern komplett abzubauen und andernorts wieder aufzubauen. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise können so viele Arbeiter eingesetzt werden, dass der Bau eines Stockwerks lediglich einen Tag dauert.

  • 1932

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1932

    Mit Victor (dipl. Bauingenieur) und Paul Erne (dipl. Hochbautechniker) tritt die zweite Generation in die Firma ein.

  • 1936

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1936

    Mit dem Aufschwung verbessert sich die Ertragslage, und die zahlreichen Aufträge erlauben den Kauf einer Attraktion, dem „Maxima“ Kleinkran, mit welchem 3-stöckige Häuser gebaut werden können.

  • 1939

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1939

    Während in den Vorkriegsjahren die Geschäfte gut liefen, bedeutet die Generalmobilmachung einen kompletten Mangel an Mitarbeitern. Aufgrund des akuten Materialmangels ist die Bautätigkeit sehr begrenzt. Angesichts der Hafer-Kürzung müssen die Pferde verkauft werden. Die Ersatzanschaffung in Form eines Saurer Lastwagens macht es aber wegen des Kampfs um Benzin, Öl und Pneus noch schlimmer.

  • 1950

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1950

    Der Baubedarf der Nachkriegszeit bringt dem Fricktal einen Bauboom. Die grosse Industrialisierung mit z.B. der Ciba AG, der Hoffmann-La Roche und dem Neubau der Kraftwerk-Freiluftanlage, aber auch das generelle dazugehörige Wachstum der Region beschert der Unternehmung einen rasanten Anstieg des Bauvolumens.

  • 1955-1960

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1955-1960

    Das Wachstum, die Industrialisierung und die beginnende Mechanisierung erfordern grosse Investitionen. Während Maschinen wie Kräne und Kompressoren relativ einfach erhältlich sind, können Mitarbeiter nur noch im Ausland rekrutiert werden. Unter der Leitung von Frieda Erne wird so eine Unterkunft für 60 ausländische Mitarbeiter errichtet – inklusive einer Kantine für 100 Essen pro Tag.

  • 1971

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1971

    Eintritt der dritten Generation: Erich Erne (dipl. Ing. ETH) und Rudolf Erne (Kaufmann) übernehmen die operative Leitung der ERNE AG Bauunternehmung mit 150 Mann.

  • 1971-1973

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1971-1973

    Die Hochkonjunktur sorgt für volle Auftragsbücher, besonders in der Sparte Industriebau. Der erste Magnetkarten-Computer wird angeschafft und eine Betriebsrechnung eingeführt.

  • 1974-1976

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1974-1976

    Wirtschaftskrise. Reduktion der 99 Saisonierstellen auf 15. Der Belegschaftsbestand der ERNE AG Bauunternehmung beträgt noch 75 Mitarbeiter.

  • 1977

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1977

    Die ERNE AG Bauunternehmung übernimmt die HUSNER AG Hoch- und Tiefbau mit angegliederter Zimmerei.

  • 1987

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1987

    Der Belegschaftsbestand der ERNE AG Bauunternehmung beträgt wieder 150 Mitarbeitende.

  • 1996

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1996

    Die ERNE AG Bauunternehmung bezieht den neuen Werkhof.

  • 1999

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    1999

    Die ERNE AG Bauunternehmung übernimmt die Belegschaften der Pellegrini AG und der Studer + Schmid AG in Gipf-Oberfrick. Dazu Expansion in den Raum Basel.

  • 2001

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2001

    Die Kies + Beton Münchwilen AG als Tochterunternehmen der ERNE AG Bauunternehmung wird gegründet. Markus Rey übernimmt die Geschäftsführung.

  • 2004

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2004

    Gründung der neuen Dachgesellschaft ERNE Holding AG und entsprechender Anpassung der Firmenstruktur. Übergabe des Vorsitzes der Geschäftsleitung der ERNE AG Bauunternehmung von Erich Erne an Beat Juen. Erich Erne bleibt VR-Präsident der verschiedenen Firmen. Gründung zweier Niederlassungen in Muttenz und Basel.

  • 2005

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2005

    Die ERNE AG Bauunternehmung erreicht die Zertifizierung in ISO 9001, EKAS 6508 Sicherheitsmanagement und als erste Schweizer Firma in PQM – Projektbezogenem Qualitätsmanagement.

  • 2006

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2006

    Die ERNE Gruppe feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit verschiedenen Aktivitäten. Wie z.B. den Erlebnistag auf dem ERNE-Areal mit rund 13‘000 Besuchern. Erstmals erreicht die ERNE Gruppe über 500 Mitarbeitende.

  • 2008

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2008

    Die Gebr. Meier AG Tiefbauunternehmung mit Büros und Werkhöfen in den Regionen Olten und Birrhard wird Teil der ERNE Gruppe. In Füllinsdorf übernimmt die ERNE AG Bauunternehmung einen weiteren Werkhof.

  • 2009

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2009

    Die Tochterfirma K+B Münchwilen AG nimmt die neue Aushubwaschanlage in Betrieb und schliesst so den ökologischen Materialkreislauf. Durch die Übernahme der AG Jäggi kann die ERNE AG Bauunternehmung auch im Hochbau in der Region Olten Fuss fassen.

  • 2010

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2010

    Mit Christoph Erne kommt die vierte Generation in Führungsverantwortung. Er ist Mitglied des Verwaltungsrates der ERNE AG Holzbau und der HUSNER AG Holzbau.

  • 2012

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2012

    Bereits nach 5 Jahren haben sich die "ERNE-Fanten" der ERNE AG Bauunternehmung zur grössten Saugbagger-Flotte der Schweiz etabliert.

  • 2013

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2013

    Die Arnold Bau AG Solothurn wird Teil der ERNE Gruppe. Ihre Kernkompetenzen liegen im Hochbau, der Werterhaltung und im Bohren und Trennen von Beton.

  • 2016

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2016

    Die im Jahr 2014 in die ERNE Gruppe übernommene NEUE KUHN AG wird in die ERNE AG Bauunternehmung integriert.

  • 2017

    Zeitreise durch 110 Jahre ERNE

    2017

    Die ERNE AG Bauunternehmung integriert die ARNOLD Bau AG nachdem sie bereits 2013 in die ERNE Gruppe übernommen wurde.

ERNE baut Zukunft

Die ERNE AG Bauunternehmung ist ein modernes Schweizer Unternehmen in Familienbesitz mit 12 Schwester- bzw. Tochtergesellschaften. Diese arbeiten oft interdisziplinär zusammen. Unseren Kunden bieten wir seit 111 Jahren ein umfassendes Leistungsspektrum im gesamten Bauhauptgewerbe. Das ganzheitliche Denken unserer Gruppe erlaubt es uns, attraktive Gesamtlösungen aus einer Hand anzubieten.

Die Bausteine unseres Erfolges

  • Spektrum: Hochbau, Tiefbau, Werterhaltung und ERNE plus Gesamtleistungen.
  • Stabilität: Klare Besitzverhältnisse, da Unternehmen in Besitz der Familie Erne.
  • Know-how: Über 1050 Mitarbeitende in der Gruppe, rund 650 Mitarbeitende bei der ERNE Bauunternehmung.
  • Erfahrung: 1906 gegründet, kontinuierlich gewachsen.
  • Kerngebiet: Vorwiegend tätig im Dreieck Basel – Solothurn – Zürich (Spezialitäten auch national). Hauptsitz in Laufenburg, Zweigniederlassungen in Arlesheim, Basel, Birrhard, Frick, Olten, Rheinfelden, Solothurn und Zürich.
  • Innovationskraft: Fortschrittliche Methoden, permanente Schulungen unserer Mitarbeitenden.
  • Technologie: Moderner, komplett ausgerüsteter Maschinen- und Gerätepark. Unterstützung der Baustellen durch erstklassige Werkhöfe. 

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Guideline Unternehmenspolitik

Wir richten uns in unserem Schaffen nach den in unserer Unternehmenspolitik festgelegten Guidelines.
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