Der ideale Ausgleich: Möbel betonieren, fischen und Mega-Weihnachtsbeleuchtung bauen

Für einen ausgeglichenen Alltag braucht es beides: erfüllende Tätigkeiten bei der Arbeit und ein Hobby, das – je nach persönlichen Vorlieben – ablenkt, entspannt, Spass macht und/oder herausfordert. Die ERNE Mitarbeitenden sind auch in der Freizeit äusserst aktiv und kreativ. Für einen ausgeglichenen Alltag braucht es beides: erfüllende Tätigkeiten bei der Arbeit und ein Hobby, das – je nach persönlichen Vorlieben – ablenkt, entspannt, Spass macht und/oder herausfordert. Die ERNE Mitarbeitenden sind auch in der Freizeit äusserst aktiv und kreativ.

Entspannende, kreative Freizeitbeschäftigungen und gute soziale Kontakte haben einen positiven Einfluss auf das persönliche Wohlergehen. Es spielt keine Rolle, ob man gerne im Fussballverein oder beim Yoga sportlich aktiv ist, in der Dorfmusik Trompete oder Posaune spielt, sich beim Malen kreativ auslebt oder einer exotischeren Freizeitbeschäftigung nachgeht. Jeder Mensch findet bei einem anderen Hobby den Ausgleich zum Berufsleben. Gemäss einer Statistik der Vereinten Nationen (World Happiness Report) gehört die Schweiz zu den Ländern mit den glücklichsten Menschen: Wir sind auf Rang sechs zu finden. Nebst Faktoren wie Wohlstand und Lebenserwartung sind auch der soziale Support oder die Freiheit, Entscheidungen im Leben unabhängig zu treffen, entscheidend. Wie gut sich das Glücklichsein messen lässt, sei dahingestellt, die freie Wahl eines ansprechenden Hobbys ist jedoch in unseren Breitengraden sicher möglich und hat einen positiven Einfluss.  

Nebst dem Füllen der freien Zeit haben Hobbys auch einen positiven Effekt auf die Zeit, die wir bei der Arbeit verbringen. Jeder Mensch kennt Situationen wie diese: Es ist Montagmorgen, man ist «mit dem falschen Fuss» aufgestanden, bei der Arbeit fehlt ein Kollege oder eine Kollegin, die grosse Aufgabe, die ansteht, muss alleine bewältigt werden, und in letzter Sekunde tauchen unerwartete Probleme auf. Der Stress ist «vorprogrammiert». Natürlich ist die Reaktion darauf abhängig von den Arbeitsbedingungen und dem persönlichen Empfinden: Ist beispielsweise die Tätigkeit bei der Arbeit erfüllend oder erhält man genügend Unterstützung und Wertschätzung sowohl von Vorgesetzten als auch von Mitarbeitenden? Jemand mit einem ausgeglichenen Privatleben wird eher gelassener reagieren auf schwierige Situationen: Ein Hobbyfussballer, der am Wochenende mit seinem Team ein wichtiges Spiel gewonnen hat und sich darüber freut, hat mehr Widerstandskraft für einen weniger guten Tag als jemand, der gelangweilt zu Hause gesessen ist.

Viele Mitarbeitende von ERNE arbeiten gerne im Unternehmen und haben spannende Hobbys. Leider können wir an dieser Stelle nur eine ganz kleine Auswahl vorstellen: Marc Geng, Dean Mollet und Nuno Alexandre Vieira erzählten uns, weshalb sie gerne bei ERNE als Saugbagger-Chauffeur, Tiefbau-Polier und Vorarbeiter im Einsatz sind. Sie berichten über ihre nicht ganz alltäglichen Hobbys und weshalb diese einen idealen Ausgleich zum Berufsalltag bieten.

Marc Geng, Saugbagger-Chauffeur

Die Arbeit bei ERNE gefällt mir, weil:
Ich kann draussen selbständig arbeiten. Und dank den breit gefächerten Aufgaben bei ERNE ist die Arbeit nie eintönig.

Mein Hobby: Mega-Weihnachtsbeleuchtung
Ich stelle Weihnachtsbeleuchtungen her: Mein Schwager und ich sammeln im Voraus jeweils Ideen. Bilder finden wir im Internet. Wir drucken diese aus, und ich zeichne sie in der gewünschten Grösse auf eine Holzplatte. Die Platte wird dann ausgesägt, die Kanten werden geschliffen. Das Bild und die Strukturen werden bemalt. Das ist eher mein Part. Für die LED-Beleuchtung werden Löcher in die Holzplatten gebohrt. Anschliessend wird die fertige Holzplatte lackiert und die LEDs werden montiert. Der Aufbau ist dann eher Sache meines Schwagers. Für Planung, Herstellung und Aufbau brauchen wir eineinhalb bis zwei Monate, je nachdem, was alles neu hinzukommt.

Mein Hobby ist ein guter Ausgleich zur Arbeit, weil:
Ich zeichne gerne, und mit diesem Hobby kann ich meinen eigenen Amerikanischen Weihnachtstraum erfüllen.

Dean Mollet, Polier Tiefbau

Ich arbeite gerne als Polier, weil:
Die Vielseitigkeit im Beruf des Strassenbauers und die wechselnden Arbeitsabläufe, die eine Herausforderung sind, gefallen mir. Es braucht Erfahrung und Fachwissen. Zudem macht es mich stolz, als Polier einen grossen Teil beitragen zu können. Es ist ein aufregendes Gefühl, nach getaner Arbeit über eine fertige Baustelle fahren zu können. Ich weiss, wie viel Arbeit dahintersteckt. Zudem ist der Arbeitsplatz nie eintönig oder langweilig, und ich kann grosse und kleine Maschinen bedienen, was Spass macht. Ich muss mich dem Wetter anpassen, an schönen Sommertagen ist es eine Freude, draussen zu arbeiten. Zudem besteht mein Team aus jungen, motivierten, dynamischen Mitarbeitenden. Es macht Spass zu arbeiten.

Die Arbeit bei ERNE gefällt mir, weil:
Ich arbeite gerne bei ERNE, das Unternehmen bietet viel und ist grosszügig. Die Mitarbeitenden werden geschätzt, und das Wohlergehen der Arbeiter ist dem Unternehmen wichtig. Zudem finde ich es gut, dass grosser Wert auf Arbeitssicherheit gelegt wird. Das Unternehmen ist modern, ich arbeite mit den neusten Geräten und Arbeitsmitteln. Wenn ich bei der Arbeit Unterstützung benötige, erhalte ich diese. Zudem gefällt mir das einheitliche und saubere Erscheinungsbild des Unternehmens. Meine Ideen und Vorschläge kann ich bei der Arbeit einbringen, und dies wird vom Unternehmen gefördert. Mein Beruf nimmt einen wichtigen Stellenwert ein bei mir, und in meiner Freizeit bietet dieser viel Gesprächsstoff.

Mein Hobby: Betonmöbel bauen
Mein Hobby habe ich eher durch Zufall entdeckt: Ich baute eine Lampe aus Beton. Inspiration war ein Bild aus dem Internet, und da ich auf dem Bau mit Beton arbeite, habe ich mich entschieden, auch so eine Lampe zu entwerfen. Das Resultat gefiel vielen Personen aus meinem Umfeld. Weitere Ideen sind gewachsen, und immer neue Lampen und auch Möbelstücke sind entstanden. Inzwischen habe ich einige Stücke gebaut, und meine Wohnungseinrichtung besteht hauptsächlich aus Beton. Ich habe auch für Freunde und Bekannte ein paar Stücke hergestellt.

Mein Hobby ist ein guter Ausgleich zur Arbeit, weil:
Ich kann mich bei der Herstellung der Betonmöbel in die Arbeit vertiefen und meine Ideen verwirklichen. Ich arbeite gerne auf dem Bau, und es ist für mich eine tolle Sache, das Hobby mit dem Beruf verbinden zu können. In der Freizeit kann ich so Stress abbauen, und die Zeit vergeht schnell, manchmal fast zu schnell. Eine neue oder komplexe Lampe oder ein Betonmöbel herzustellen, ist manchmal schwierig. Ich habe dann auch schon meine Arbeitskollegen aus dem Hochbau um Rat gefragt. Auf meine Erfahrungen, die ich bei der Arbeit gesammelt habe, kann ich so auch beim Ausüben meiner Freizeitbeschäftigung zurückgreifen.

Nuno Alexandre Vieira, Vorarbeiter

Die Arbeit bei ERNE gefällt mir, weil:
Bei der Arbeit schätze ich das Team und die Arbeit mit den Kollegen. Zudem erledige ich gerne Spezialaufträge und mag das Arbeiten mit Sichtbeton. Die Organisation im Unternehmen ist gut, die Philosophie in Bezug auf die Sicherheit stimmt, und die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist top. Zudem gibt es tolle interne Events.

Mein Hobby: Fischen
Meistens fische ich an der Reuss, wo ich am liebsten Äschen fange. Forellen und Hechte habe ich manchmal auch an der Angel. Der grösste Fisch, den ich je gefangen habe, war ein Hecht. Ein «Kaliber» von gut einem Meter Länge, den ich in der Nähe von Bremgarten aus dem Wasser gezogen habe. Man trifft mich beim Fischen auch an verschiedenen Bergseen wie dem Melchsee auf Melchsee-Frutt, dem Oeschinensee oder dem Blausee an. Ich gehe auch in den Nachbarländern Deutschland und Österreich meinem Hobby nach.

Mein Hobby ist ein guter Ausgleich zur Arbeit, weil:
Mein Hobby ist ein guter Ausgleich zur Arbeit, weil es mich beruhigt und ich mich dabei vom manchmal hektischen Alltag entspannen kann. Meistens bin ich allein unterwegs und schätze die Ruhe in der Natur. Zudem kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen.

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